Konsortium

University College Dublin, Irland
School of Sociology

Das Team vom UCD hat seinen Sitz in der School of Sociology. Sie ist Irlands führendes Zentrum für Bildung und Forschung im Bereich der Soziologie. Die Fakultät hat international einen hervorragenden Ruf in der Forschung und pflegt gute Beziehungen zu mehreren Fachbereichen in verwandten Disziplinen innerhalb und außerhalb der Universität. Die Mitarbeiter und Doktoranden der Fakultät haben zahlreiche Forschungsinteressen, von historischer, vergleichender und quantitativer Forschung bis hin zu sozialer Komplexität und anstehenden Veränderungen in der Welt von heute. Derzeit befassen sich die Forschungsaktivitäten mit Themen wie Gesundheit und Krankheit, gesundheitliche Ungleichheit, neue Technologien, Kybernetik, Menschenrechte und globale Ungleichheiten, Analyse sozialer Netzwerke, Medien, Migration und Vielfalt, nationale Identität, Kriminologie, Globalisierung und vielem mehr.

WissenschaftlerInnen:

  • Shane O’Donnell ist Postdoktorand an der School of Sociology, UCD und Koordinator von OPEN. Seine Expertise liegt im Schnittpunkt verschiedener Disziplinen, Soziologie, Gesundheitswesen und praktische Erfahrungen im Bereich chronischer Krankheiten eingeschlossen. Er lebt seit über 15 Jahren mit Diabetes mellitus Typ 1.

  • Tahar Kechadi ist Professor für Informatik am Insight Centre for Data Analytics, UCD. Seine Forschungsinteressen umfassen die Bereiche des Data-Mining, Ökonomie des verteilten Data-Mining, heterogene Verteilungssysteme, Grid und Cloud Computing sowie digitale Forensik und Untersuchungen zur Cyber-Kriminalität.

  • Gerardine Doyle, Professorin für Rechnungswesen und Steuern am University College Dublin, ist Direktorin an der UCD Michael Smurfit Graduate Business School. Gerardine ist stellvertretende Dekanin des UCD College of Business. Zu ihren Forschungsinteressen gehören Gesundheitskompetenz, Value Measurement im Gesundheitswesen und die Verbindung zwischen Steuer- und Gesundheitspolitik. Eine Hauptmotivation von Gerardines Forschungsagenda ist es, durch eine auf gesellschaftliche Herausforderungen ausgerichtete Forschung Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen, um die nationale und die internationale Politik zu beeinflussen, mit besonderem Schwerpunkt auf Gesundheits-, Steuer- und Bildungspolitik.

Charité – Universitätsmedizin Berlin, Germany
Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Endokrinologie und Diabetologie

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin ist eine der größten Universitätskliniken Europas. Die klinische Versorgung, Forschung und Lehre wird von Ärzten und Wissenschaftlern auf internationalem Spitzenniveau durchgeführt. Die CUB kann mit Stolz auf mehr als die Hälfte aller deutschen Nobelpreisträger für Physiologie und Medizin verweisen, darunter Emil von Behring, Robert Koch und Paul Ehrlich. Die CUB genießt weltweites Ansehen für ihre Spitzenleistung in Lehre und Ausbildung. Sie besteht aus einer gemeinsamen medizinischen Fakultät, die sowohl der Humboldt-Universität zu Berlin als auch der Freien Universität Berlin zugehörig ist. Innovationskraft und verantwortungsvolles Handeln zum Wohle der Patienten und der Gesellschaft – dies sind die zentralen Grundsätze hinter sämtlichen Forschungsaufgaben der Charité. Rund 3.700 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind an der Entwicklung bahnbrechender Innovationen im Bereich der Medizin aktiv beteiligt. Sie sind höchsten Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards verpflichtet und arbeiten in 1.000 Projekten, Arbeitsgruppen und Kooperationen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Schnittstelle zwischen grundlagen- und patientenorientierter Forschung, die die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern fördern will. Das Potential dieses Ansatzes zu nutzen, ist für die Charité von besonderer Bedeutung, da sich voraussichtlich aus der interdisziplinären Zusammenarbeit die bedeutendsten wissenschaftlichen Entwicklungen ergeben werden. Ungeachtet ihres Engagements in der nationalen und internationalen Forschung und der Erhöhung ihres Ansehens auf der nationalen und internationalen Bühne bleibt die Charité ihren Wurzeln treu. Die Charité ist das Herzstück und die treibende Kraft der Berliner Gesundheitsforschung. Das in Kooperation mit dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz Gemeinschaft (MDC) entwickelte Berliner Institut für Gesundheitsforschung (Berlin Institute of Health – BIH) expandiert weiter und bietet einen in Deutschland einzigartigen systemmedizinischen Ansatz.

WissenschaftlerInnen:

  • Katarina Braune, Ärztin und Wissenschaftlerin, hat sich auf den digitalen Wandel in der Diabetestherapie fokussiert. Sie ist Vizepräsidentin der Not-for-profit Organisation Hacking Health Berlin und Beiratsmitglied der AGDT (Arbeitsgemeinschaft Diabetes & Technologie der Deutschen Diabetes Gesellschaft). Sie selbst lebt seit ihrer Kindheit mit Typ 1 Diabetes und setzt sich als weltweite Fürsprecherin und Sprachrohr für Diabetes ein (z.B. als ´Young Leader in Diabetes´ der International Diabetes Federation, Referentin beim Weltdiabeteskongress, Frontiers Health and TEDx).

  • Klemens Raile, Professor für Pädiatrie und Kommissarischer Direktor der Klinik, ist spezialisiert auf pädiatrische Endokrinologie und Diabetes. Sein Forschungsschwerpunkt reicht von der Betreuung und Behandlung von Kindern mit Typ 1 Diabetes und der Vorbeugung jeglicher diabetischer Komplikationen bis hin zur Erforschung neuer, molekularer Mechanismen bei seltenen Diabetes-Phänotypen, darunter syndromaler Diabetes, familiärer Diabetes und in der Kindheit einsetzender Typ 2 Diabetes.

Steno Diabetes Center, Kopenhagen, Dänemark

Das Steno Diabetes Center Kopenhagen (SDCC) ist die größte Diabetesklinik in Skandinavien und behandelt jedes Jahr über 9000 Menschen mit Diabetes aus der Hauptstadtregion. Das SDCC ist ein Krankenhaus, das sich auf Patientenversorgung, Forschung und Prävention von Diabetes sowie auf die Ausbildung von Gesundheitspersonal im Bereich Diabetes spezialisiert hat. Das SDCC ist eines der wenigen Zentren weltweit, das sich ausschließlich auf Diabetes konzentriert und dessen Forschung, Ausbildung und Gesundheitsförderung eng mit der klinischen Versorgung von Patienten verbunden ist. Von den frühesten Risikostadien für Diabetes bis hin zu Patienten mit langjährigem Diabetes und der Entwicklung von Komplikationen stellt die Klinik sicher, dass Forschungsergebnisse direkt umgesetzt werden, um die Patientenversorgung und das Management zu verbessern und neue Ansätze zur Krankheitsprävention zu entwickeln.

WissenschaftlerInnen:

  • Bryan Cleal ist Senior Researcher am Steno Diabetes Center Kopenhagen, an dem er seit 8 Jahren tätig ist. Ausgebildet wurde er in Sozialanthropologie. Seine primären Forschungsinteressen beziehen sich auf die sozialen und verhaltensbezogenen Aspekte sowohl von Typ 1 als auch von Typ 2 Diabetes; im Fall von DIY APS mit Schwerpunkt auf dem Einfluss neu entstehender Technologien und deren Auswirkungen auf traditionelle Rollen im Gesundheitswesen und in der Kommunikation im Gesundheitsbereich.

  • Ingrid Willaing Tapager ist eine Wissenschaftlerin, die sich auf Gesundheitssysteme spezialisiert hat, einschließlich der Bewertung von Gesundheitstechnologien und Studien von Angehörigen der Gesundheitsberufe, Patienten und Personen mit einem Risiko für chronische Krankheiten.

  • Timothy Skinner ist Professor für Psychologie an der Universität Kopenhagen. Seine Forschung zielt auf ein besseres Verständnis dafür ab, wie Menschen mit Diabetes am besten geholfen werden kann, mit der doppelten Herausforderung umzugehen, den Diabetes zu managen und das emotionale Wohlbefinden zu optimieren. Er arbeitet mit der Diabetesmanagement Gruppe des Steno Diabetes Zentrums zusammen, um zu ergründen, wie Werkzeuge und Programme für medizinisches Fachpersonal bereitgestellt werden können, um Menschen mit Diabetes zu unterstützen.


Dedoc Labs GmbH, Berlin

Dedoc labs GmbH ist das Unternehmen hinter #dedoc°, Europas größtem Netzwerk unabhängiger Patientenfürsprecher im Bereich Diabetes. #dedoc° vernetzt Mitglieder der Diabetes Gemeinschaft durch eine gemeinsame Plattform, spezielle Social Media Kanäle, Community Veranstaltungen und eine gemeinsame Vision hinsichtlich der Stimme des Patienten.

Wissenschaftler:

  • Bastian Hauck ist professioneller Segler, Autor, Unternehmer – und Mensch mit Typ 1 Diabetes. Er ist Gründer der #dedoc° Diabetes Online Community, Geschäftsführer von dedoc labs und Vorstandsmitglied der DiabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe. Dort ist er für Patientenengagement und Interessenvertretung zuständig. Außerdem ist er Gremiumsmitglied der International Diabetes Federation Europe. Als Referent und als Fürsprecher im Bereich Diabetes setzt sich Bastian Hauck dafür ein, dass die Stimme des Patienten ernst genommen wird. Er arbeitet als Berater für patientenzentrierte Kommunikation und digitale Gesundheitslösungen.

OpenAPS

Das Projekt Open Artificial Pancreas System (#OpenAPS) ist ein offener und transparenter Versuch, sichere und effektive Basistechnologie für Artificial Pancreas Systeme (sog. künstliche Bauchspeicheldrüsen) weithin zur Verfügung zu stellen, um so rasch wie möglich das Leben von Menschen mit Diabetes zu verbessern, zu retten und die Belastung durch Typ 1 Diabetes zu reduzieren.

Wissenschaftlerin:

  • Dana Lewis ist die Gründerin und Entwicklerin von OpenAPS. Nachdem sie zunächst ihre eigene „künstliche Bauchspeicheldrüse“ als DIY System eingerichtet hatte, half Dana bei der Gründung der Open Source Artificial Pancreas Bewegung, die darauf abzielt, sichere und effektive Artificial Pancreas Technologie für Menschen mit Diabetes rund um den Globus (schneller) zugänglich zu machen. Dana ist außerdem Leiterin des von der Robert Wood Johnson Stiftung geförderten Projektes „Opening Pathways“, das zum Ziel hat, patientengeführte Innovationen und wissenschaftliche Entdeckungen in mehr Patientengemeinschaften zu verbreiten.

AndroidAPS

AndroidAPS ist ein kostenloses und quelloffenes (Open Source) Forschungs-Toolkit, mit dem Patienten ihr eigenes Closed Loop Artificial Pancreas System einrichten können, das eine Sooil Dana R/RS, Accu-Chek Spirit Combo oder Accu-Chek Insight Insulinpumpe steuert.

Wissenschaftler:

  • Adrian Tappe ist Informatiker und sehr engagiert in der auf freiwilliger Basis beruhenden Entwicklung von Open Source Apps and Hilfsmitteln, die Menschen mit Typ 1 Diabetes unterstützen. Bei ihm wurde 2004 ein Typ 1 Diabetes diagnostiziert. Sein Engagement in der #WeAreNotWaiting Community begann 2014, als er sich dem Entwicklungsteam von Nightscout and xDrip anschloss, um Eltern, Betreuern und Patienten dabei zu helfen, ihre CGM Systeme besser zu nutzen. Dabei sind Fernbeobachtung und Integration in alltägliche Elektronik mitumfasst, um die Barrieren zwischen Medizinprodukten und dem Alltagsleben der Patienten zu durchbrechen. Inzwischen ist Adrian einer der Hauptentwickler von AndroidAPS.

Universität Kopenhagen, Dänemark

Die Universität Kopenhagen (UCPH) ist die älteste Universität in Dänemark und weit oben auf den Ranglisten der besten Universitäten der Welt. Die Universität bietet etwa 5000 Forschern und 37500 Studenten ein internationales Forschungs- und Studienumfeld, in dem sie ihre Talente entwickeln können, um zu Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen und Bedürfnisse beizutragen. Neun Nobelpreise wurden an Wissenschaftler der Universität verliehen. Der Schwerpunkt der Forschungsaktivitäten liegt auf der freien Grundlagenforschung, aber die Universität Kopenhagen fördert auch die organisationsübergreifende Zusammenarbeit und interdisziplinäre Initiativen, hält engen Kontakt zur Wirtschaft und hilft den Studierenden bei der Suche nach Programmen und Projekten im Bereich der Nachhaltigkeit. Mehr als 200 Forschungszentren und die Vielfalt der wissenschaftlichen Ansätze sind herausragendes Merkmal und Stärke der Universität. Die Fakultät für Gesundheit und Medizinische Wissenschaften und die Naturwissenschaftliche Fakultät bilden zusammen eines der größten Zentren für Gesundheits- und Biowissenschaften in Nordeuropa. Das Zentrum für medizinisch-wissenschaftliche und technologische Studien ist Teil der Abteilung für öffentliche Gesundheit, die zur Fakultät für Gesundheit und medizinische Wissenschaften gehört. Ziel dieses Zentrums ist die Unterstützung von Forschung, die medizinische und gesundheitsbezogene Themen aus der Perspektive der Wissenschafts- und Technologiestudien betrachtet.

Wissenschaftlerinnen:

  • Henriette Langstrup ist Associate Professorin für Wissenschafts- und Technologiestudien am Zentrum für Medizin- und Technologiestudien, Abteilung für öffentliche Gesundheit, Universität Kopenhagen, wo sie auch die Studienleitung für Gesundheitsinformatik innehat. Ihr Hauptforschungsgebiet ist Health-it und Benutzerpraktiken mit einem besonderen Schwerpunkt auf qualitativen und ethnographischen Untersuchungen der sozialen und organisatorischen Auswirkungen innovativer Technologien im Bereich des Managements chronischer Krankheiten. Insbesondere untersucht sie die Auswirkungen der verstärkten Einbeziehung der Patienten in ihre eigene Pflege, die durch digitale Innovationen wie DIYAPS ermöglicht wird. Sie hat einen Hintergrund in Psychologie und Organisationsstudien.

  • Jasmine Schipp ist Doktorandin am Australischen Zentrum für Verhaltensforschung bei Diabetes (Australian Centre for Behavioural Research in Diabetes, ACBRD). Jasmine ist in einem gemeinsamen Programm der Universität Deakin und der Universität Kopenhagen eingeschrieben. Ihre Dissertation befasst sich mit Menschen mit Typ1 Diabetes, die „Do-it-yourself“- Technologien (AndroidAPS, OpenAPS und Loop) zur Behandlung ihres Diabetes einsetzen. Sie hat einen Bachelor of Science mit Auszeichnung erster Klasse in Psychologie von der Universität Melbourne (2016). Jasmine hat ein starkes Interesse am Gebiet der Gesundheitspsychologie und hat zuvor an Forschungsprojekten gearbeitet, die sich auf die psychische Gesundheit und Lebensqualität von Menschen mit traumatischen Hirnverletzungen und Epilepsie konzentrierten.

 

Das Australische Zentrum für Verhaltensforschung im Bereich Diabetes, Melbourne, Australien

Das Australische Zentrum für Verhaltensforschung im Bereich Diabetes (ACBRD) ist eine Partnerschaft zwischen Diabetes Victoria und der Deakin Universität. Das ACBRD ist das erste Forschungszentrum für die Untersuchung psychologischer, verhaltensbezogener und sozialer Aspekte von Diabetes. Ziel des Zentrums ist es, eine nationale Ressource für Kliniker, Forscher und politische Entscheidungsträger zu sein. Es will das Bewusstsein für Diabetes schärfen und Politik und Praxis auf lokaler und nationaler Ebene beeinflussen. Das ACBRD konzentriert sich auf die Verbesserung der Lebensqualität australischer Menschen mit Diabetes und ihrer Familien durch Forschung, die soziales Stigma rund um Diabetes, emotionales Wohlbefinden, Aufklärung über Selbstmanagement und Unterstützung durch andere Menschen mit Diabetes, Erfahrungen mit neuen Behandlungsmethoden, Technologien zur Insulinverabreichung und der Glukoseüberwachung, die Rolle von Überzeugungen, Einstellungen und Emotionen bei der Behandlung von Diabetes und vieles mehr umfasst.

Wissenschaftlerinnen:

  • Jane Speight, Doktorin der Gesundheitspsychologie, ist die Gründungsdirektorin des Australischen Zentrums für Verhaltensforschung im Bereich Diabetes (ACBRD) und Inhaberin des Lehrstuhls für Verhaltens- und Sozialforschung bei Diabetes an der Deakin Universität. Im Jahr 2011 leitete Jane die Entwicklung des Positionspapiers von Diabetes Australia mit dem Titel „Eine neue Sprache für Diabetes“, das sich zu einer internationalen Bewegung entwickelt hat, die eine sensiblere Wortwahl in der Kommunikation mit oder über Menschen mit Diabetes fördern und zum Ziel haben soll. Janes hauptsächliches Forschungsinteresse gilt der Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Diabetes und der Optimierung ihrer Selbstversorgung. Ihre Forschung umfasst unter anderem Erwartungen, Erfahrungen und Optimierung neuer Diabetesbehandlungen und Technologien. Jane ist weithin anerkannt als Autorität in der Entwicklung, Anwendung und Interpretation von Messungen psychologischer Prozesse und Ergebnisse bei Diabetes, auch bekannt als Patient Reported Outcomes (von Patienten selbst berichtete Ergebnisse).

  • Christel Hendrieckx, Doktorin der Psychologie, ist die erste stellvertretende Direktorin des ACBRD und Senior Research Fellow an der Deakin Universität. Während ihrer gesamten Laufbahn hat sie sich sowohl in der klinischen Versorgung von Menschen mit Diabetes als auch in der Forschung engagiert. Bevor sie Teil des ACBRD wurde, koordinierte sie internationale Forschungsprogramme über neuartige Behandlungsmethoden für Typ-1-Diabetes. Sie bildet Gesundheitsfachleute in Fragen der emotionalen Aspekte des Lebens mit Diabetes aus. Ihre Forschungsinteressen umfassen die psychologische Vorgeschichte und Folgen von Hypoglykämie sowie die Wahrnehmung von Menschen mit Diabetes hinsichtlich neuer Behandlungsmethoden und Technologien.